LASIK-Behandlung langfristig kostengünstiger als herkömmliche Sehhilfen
Dr. Edgard Diaz de Abreu, Augenfacharzt und Spezialist für refraktive Chirurgie in Rio de Janeiro, hat anhand von exakten Berechnungen dargelegt, dass die LASIK-Behandlung über einen Zeitraum von 20 Jahren letztlich günstiger kommt als Brillen oder Kontaktlinsen, die ja in regelmässigen Zeiträumen erneuert werden müssen.
Für Kontaktlinsenträger: LASIK ist auf Dauer sicherer als der Gebrauch von Kontaktlinsen!
Die Komplikationsraten von LASIK-Behandlungen sind sehr gering, der Laser-Eingriff gilt als sehr sicher, und selbst wenn die Korrektur beim ersten Mal noch nicht 100%ig gelingt, so gelingt sie bei der Nachkorrektur.
Bei Kontaktlinsen hingegen besteht ständig eine Gefahr der Kontamination der Augen, außerdem können Unverträglichkeiten auftreten, wenn beispielsweise die Hornhaut nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird.
Wenn Sie also Ihre Brille nicht so besonders mögen, wählen Sie mit der LASIK die langfristig sicherere und kostengünstigere Korrektur.
Das LASIK-Verfahren
Beim LASIK-Verfahren wird unter Zuhilfenahme eines Microkeratom-Messers ein hauchdünner Hornhautlappen geschnitten und zur Seite geklappt.
Der Laser setzt unterhalb der äußersten schützenden Schicht innerhalb der Hornhaut an.
Das Ziel ist, durch flächige Abtragung von Hornhautgewebe die optischen Eigenschaften des Auges direkt zu verändern und damit die Linse wieder scharf zu stellen.
Flächige Abtragung heißt, dass auf einer Fläche von circa fünf bis neun Millimeter Durchmesser vom Mittelpunkt des Auges aus maximal ein zehntel Millimeter Hornhaut abgetragen wird.
Nach dem Lasereinsatz wird der Hornhautlappen zurückgeklappt und kurz fixiert. Er wächst selbständig wieder an und ist bereits nach wenigen Minuten so fest, daß der Patient ohne Verband selbstständig den OP verlassen kann.















