Der Haut auf den Grund gegangen...
Hier hilft, wie bei der Bekämpfung der Mimikfalten nur, der Sache auf den Grund zu gehen und "aus der Haut" zu fahren. Die oberflächliche Hautschicht muss entfernt und das darunter liegende Hautgewebe regeneriert werden. Dies ist nur mit tiefergreifenden Methoden möglich und auch hier gilt: je früher man anfängt, umso sanfter kann die Methode gewählt werden.
Die Wahl des Peelings
Wichtigster Schritt bei der Wahl des Peelings ist die Feststellung, welchem Hauttyp man angehört. Diese Hautklassifizierung wurde von einem amerikanischen Hautarzt , Dr. Fitzpatrick, entwickelt und besitzt weltweite Gültigkeit. Die Einteilung hilft dem Arzt, Nebenwirkungen und Risiken gering zu halten. Die Einteilung in unseren Breitengraden reicht von Hauttyp I (sehr hellhäutig) bis Hauttyp IV (mediterraner Hauttyp). Bei zuletzt erwähntem Hauttyp ist die Gefahr, dass es durch ein tieferes Peeling zu einer bleibenden Aufhellung der Haut oder einer Narbenbildung kommt deutlich höher und sollte mit ins Kalkül gezogen werden.










